Heimatgeschichten
Geschichten und Erinnerungen zwischen Niederrhein und Kohlenpott
Hier erscheinen in unregelmäßigen Abständen unsere Walsumer Heimatgeschichten. Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Weitererzählen unserer Heimatgeschichten!
Euer Heimatverein Walsum
Hubbrücke mit HebefunktionDie Walsumer Hubbrücke
Alt-Walsum, Heimatgeschichten, StadtteileDie in den Jahren 1935/36 erbaute Hubbrücke, gerne auch als „neues Wahrzeichen“ tituliert, überquert den Hafen, der vom Rhein zur damaligen Zeche Walsum führte. Die Thyssensche Gas- und Wasserwerke GmbH (Hamborn) – Besitzerin der Doppelschachtanlage – entschied sich für eine Brücke mit drei Teilen, deren Mittelteil elektrisch gehoben werden konnte. So konnten die Frachtkähne selbst bei Hochwasser durch den Kanal direkt zum Schacht fahren und die Kohlen aufnehmen.
Die erste Sitzung der Walsumer Bezirksvertretung fand am 30. Mai 1975 in der Stadthalle statt. Dabei war auch der Duisburger Oberbürgermeister Josef Krings (2. von links).Vor 50 Jahren: Walsum verliert seine Selbständigkeit
Aldenrade, Alt-Walsum, Eppinghoven, Fahrn, Heimatgeschichten, Overbruch, Stadtteile, Vierlinden, WehofenZu Beginn des Jahres 2025 möchten wir auf ein trauriges Ereignis in der Geschichte Walsums eingehen: Die Stadt verlor am 1. Januar 1975 ihre Selbständigkeit. Dieses Schicksal traf viele Städte in der Bundesrepublik Deutschland.
Weihnachtsbaum vor dem heutigen Bezirksrathaus (Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Dr.-Hans-Böckler-Straße), ca. 1955. Archiv des Heimatverein.Weihnachten in Walsum
Aldenrade, Alt-Walsum, Eppinghoven, Fahrn, Heimatgeschichten, Overbruch, Vierlinden, WehofenDen eintägigen Weihnachtsmarkt rund um das Bezirksrathaus gibt es in dieser Form seit 1998. Damals organisierten die City-Werbegemeinschaft e. V., das Bezirksamt Walsum und der Förderkreis MGV Aldenrade einen „Nikolaustag“.
Seinen Ursprung hat er im Jahre 1950: Damals regte der Heimatverein Walsum e. V. eine Weihnachtswerbung an.
Handschriftlich ist auf der Rückseite vermerkt: "Der 'alte Schwan' um 1900. Fachwerkbau. Fronten mit Mörtel abgeglättet. Vor 1880 Butzenscheiben. Regentraufe. Abweissstein [=Prellstein] an der Schwanstrasse, Findling." Über den Urheber der Zeichnung und auf welche Grundlage er sich gestützt hat, ist nichts bekannt. Archiv des Heimatvereins.Der „alte Schwan“ – die Mordherberge Walsums
Aldenrade, Fahrn, HeimatgeschichtenIm November letzten Jahres hatte ich über die Gaststätten „Zum Schwan“ bzw. „Am Schwan“ berichtet und gegen Ende geschrieben, in einem späteren Artikel über gruselige Geschichten, die sich dort abgespielt haben sollen, zu berichten. Hier geht es um Räuberbanden, Mord und Spuk.
Die Kaiserstraße beim Hochwasser im Jahre 1920. Archiv des Heimatverein Walsum.Walsums erster Deich
Alt-Walsum, Eppinghoven, HeimatgeschichtenWährend die Bewohner in anderen Regionen Deutschlands in diesem Winter schwer vom Hochwasser getroffen wurden, hatten wir in Walsum Glück. Der Deich war hoch genug und hielt stand. Doch wann wurden erste Maßnahmen zum Bau eines Deiches ergriffen?
Aldenrade
Gemeinde ohne Rathaus
31. Mai 2023/von adminVor 50 Jahren: Walsum verliert seine Selbständigkeit
6. Januar 2025/von adminDie Provinzialstraße
18. März 2022/von Helmut SchorschVerwirrungen um die Gaststätte Schwan
24. November 2023/von adminDie evangelische Schule Aldenrade
5. Mai 2022/von Helmut SchorschAlt-Walsum
Walsums Industrialisierung: Mit Zellstoff fing es an
12. August 2023/von adminWacholder-Brennerei in Alt-Walsum
20. August 2025/von adminDie Walsumer Hubbrücke
8. Juni 2026/von adminVor 50 Jahren: Walsum verliert seine Selbständigkeit
6. Januar 2025/von admin„Plunder“ beendete den Zweiten Weltkrieg in Walsum
14. März 2025/von adminEppinghoven
bis 1975
