Heimatgeschichten

Geschichten und Erinnerungen zwischen Niederrhein und Kohlenpott

Hier erscheinen in unregelmäßigen Abständen unsere Walsumer Heimatgeschichten. Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Weitererzählen unserer Heimatgeschichten!

Euer Heimatverein Walsum

Handschriftlich ist auf der Rückseite vermerkt: "Der 'alte Schwan' um 1900. Fachwerkbau. Fronten mit Mörtel abgeglättet. Vor 1880 Butzenscheiben. Regentraufe. Abweissstein [=Prellstein] an der Schwanstrasse, Findling." Über den Urheber der Zeichnung und auf welche Grundlage er sich gestützt hat, ist nichts bekannt. Archiv des Heimatvereins.

Der “alte Schwan” – die Mordherberge Walsums

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Im November letzten Jahres hatte ich über die Gaststätten „Zum Schwan“ bzw. „Am Schwan“ berichtet und gegen Ende geschrieben, in einem späteren Artikel über gruselige Geschichten, die sich dort abgespielt haben sollen, zu berichten. Hier geht es um Räuberbanden, Mord und Spuk.
Die Anfänge der KKG Wehofen 1973

175 Jahre Karneval in Walsum – ein Grund zum Feiern

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Der Walsumer Karneval kann auf eine lange Tradition zurückgreifen. In diesem Jahr besteht er seit 175 Jahren. Herzlichen Glückwunsch!
Blick von Walsum zur linken Rheinseite, Februar 1929.

Der Schreckenswinter 1739/40

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In früheren Zeiten hatten die Menschen häufiger mit Naturgewalten zu kämpfen, insbesondere harte Winter und Hochwasser. Wie hat der Winter 1739 / 1740 in Walsum ausgesehen?
Zeichnung: Der Rittersitz "Haus Waterheck". Bildliche Darstellung aus einer Landkarte, gezeichnet im Jahre 1680 von Arnold Mercator. Archiv des Heimatvereins Walsum.

Das Rittergut Haus Waterheck

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Auf einer Landkarte von Arnold Mercator im Jahre 1680 gezeichnet, ist das mit zwei Türmen versehene feste Haus zu erkennen. Die angezeigte Vertiefung wurde aus dem Wasser des Brusbaches gespeist.
Foto: Elisabethstraße mit Kirche St. Elisabeth im März 1953. Archiv des Heimatvereins Walsum e.V.

Die Kirche St. Elisabeth Vierlinden

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Im Jahre 1928 wurde die Kirchengemeinde Vierlinden von der Gemeinde Aldenrade abgezweigt. Dieses war nötig, da durch den Bevölkerungszuzug in dem neuen Walsumer Stadtteil Vierlinden durch die Kirchengemeinde St. Josef nicht mehr zu bewältigen war.

Aldenrade

Alt-Walsum

Eppinghoven

bis 1975

Fahrn

Overbruch

Vierlinden

Wehofen